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Raum & WirkungEssay

Von Frauen geführt. Irgendwie stimmt das schon.

Warum Google damit nicht ganz danebenliegt – und was Prismeo wirklich trägt.

Jan Florian MaasVeröffentlicht 20. Juni 20269 Min Lesezeit
EssayKultur
Platzhalter-Bild für den Essay «Von Frauen geführt» – Hero wird später entworfen.

Sichtbarkeit ist nicht dasselbe wie Tragkraft. Gedanken darüber, wer Prismeo wirklich zusammenhält – und warum «Frauen-Power» der schwächere Begriff für etwas Stärkeres ist.

Neulich wurde ich mal wieder gefragt, warum Prismeo bei Google eigentlich als «von Frauen geführt» bezeichnet wird.

Das ist einer dieser Sätze, bei denen man erst einmal kurz lächelt, dann innerlich die Stirn runzelt und schließlich denkt: Ja. Komisch. Aber falsch ist es auch nicht.

Denn wer Prismeo nur von außen betrachtet, sieht meistens Jan und Kai. Zwei Männer, die Dinge erklären, Technik zeigen, Räume öffnen, Konzepte entwerfen, Kabel finden, Scheinwerfer verschieben, Angebote schreiben, Gäste begrüßen und manchmal so tun, als hätten sie alles im Griff. Dieses «alles im Griff» ist allerdings eine fragile Erzählung. Sie hält ungefähr so lange, bis jemand fragt, wer eigentlich dafür sorgt, dass der Laden nicht nur funktioniert, sondern sich gut anfühlt.

Und dann wird es interessant.

Denn getragen wird Prismeo in Wahrheit von einem Geflecht aus Frauen. Von echten Frauen vor Ort. Von Frauen in der Küche. Von Frauen, die organisieren, rechnen, würzen, retten, sortieren, vorbereiten, mitdenken, nachhalten. Und inzwischen auch von weiblichen Rollen in unserem KI-Beirat, die zwar keine Schuhe im Flur stehen lassen, aber dafür erstaunlich zuverlässig verhindern, dass wir uns in Ideen, Dateien, Angeboten, Texten und Möglichkeiten verlieren.

„Sichtbarkeit ist eben nicht dasselbe wie Tragkraft."

Silja, die das Ganze zusammenhält

Silja Teebken, Mitgründerin Prismeo
Silja Teebken · Mitgründerin

Ganz vorne, auch wenn sie selten vorne stehen will, ist Silja. Mitgründerin – und das ist keine Höflichkeitsformel vom Registerauszug. Silja verantwortet die Zahlen, bestimmt mit, welche Aufträge wir annehmen und welche nicht. Manchmal sagt sie Nein, wenn ein Ja bequemer wäre. Sie öffnet, mit anderen Worten, selbst Türen – und entscheidet, welche. Zugleich ist sie eine dieser Personen, die nicht permanent erklären müssen, wie wichtig sie sind, weil man es spätestens dann merkt, wenn sie nicht da ist. Sie hält an Stellen zusammen, an denen andere erst merken würden, dass überhaupt etwas auseinanderfallen kann.

Bei Veranstaltungen ist sie oft diejenige, die den Unterschied zwischen «hat geklappt» und «war schön» ermöglicht. Und das ist ein größerer Unterschied, als viele glauben. Ein Event kann technisch korrekt sein, pünktlich beginnen, ausreichend Kaffee haben und trotzdem kalt bleiben. Es kann aber auch diesen seltenen Zustand erreichen, in dem Gäste ankommen, ausatmen und das Gefühl haben: Hier hat jemand mitgedacht. Nicht nur an den Ablauf. Auch an die Stimmung. An die Zwischenräume. An das Unausgesprochene.

Silja hat dafür oft ein anderes Radar als Jan und Kai. Die beiden sehen Bühne, Kameras, Räume, Abläufe, Dramaturgie. Silja sieht, ob jemand sich wohlfühlt. Ob etwas zu viel ist. Ob ein Tisch noch Wärme braucht. Ob ein Plan auch dann noch hält, wenn der erste Gast zu früh kommt, das Wetter zu heiß ist und jemand spontan fragt, ob es auch glutenfrei, vegan, nussfrei, aber bitte trotzdem lecker geht. Nur sitzt diese Aufteilung längst nicht so fest, wie sie klingt. Manchmal ist es Kai, der bemerkt, dass ein Gast still geworden ist und sich übergangen fühlt – und Silja, die in dem Moment schon bei den Zahlen für den nächsten Monat ist. Das Radar wandert. Es gehört keinem Geschlecht.

Team Hongkong Kitchen

Und dann gibt es die Hongkong Kitchen. Wer verstehen will, warum Prismeo mehr ist als eine Eventlocation mit guter Technik, sollte nicht im Studio anfangen, sondern dort. In der Küche. Denn dort liegt ein Teil der Seele des Hauses.

Meeta – Hongkong Kitchen
Meeta · Hongkong Kitchen

Meeta und Udi richten unseren offenen Mittagstisch aus. Und wer schon einmal erlebt hat, wie dort gekocht, gelacht, improvisiert, abgeschmeckt und angerichtet wird, versteht schnell: Das ist keine Versorgungsstation. Das ist ein sozialer Motor. Eine Küche, in der nicht nur Essen entsteht, sondern Atmosphäre. Meeta und Udi kochen nicht nach dem Prinzip «Sättigungsbeilage plus Hauptkomponente», sondern eher nach der alten Weisheit, dass man Menschen besser kennenlernt, wenn man ihnen etwas Warmes auf den Teller gibt.

Udi – Hongkong Kitchen
Udi · Hongkong Kitchen

Ihre Küche ist frisch, überwiegend vegetarisch, oft aus Versehen vegan, selten dogmatisch und immer persönlich. Kein hochverarbeitetes Ersatztheater, keine kulinarische Behauptung, sondern Essen, das nach Erfahrung schmeckt. Nach Indien, Asien, Weltreise, Wochenmarkt, Intuition und guter Laune. Meeta denkt an Dessert, Udi an Salat, beide denken an Gäste.

Dazu kommt Stephanie mit ihrer lateinamerikanisch-italienischen Fusion-Küche. Nicht zu vergessen: Silli, die uns aus der Ferne über ihre Restaurantküche unterstützt, wenn größere Caterings mehr Kraft, mehr Hände und mehr Herdplatten brauchen, als wir im Alltag selbst aufbringen können. Auch das gehört zur Wahrheit von Prismeo: Hinter dem sichtbaren Raum steht ein Netzwerk aus Menschen, die dafür sorgen, dass ein Tag nicht nur buchbar, sondern erinnerbar wird.

Warum «geführt»?

Und nun könnte man sagen: Gut, dann ist Prismeo eben ein Ort, an dem viele Frauen mitarbeiten. Schön. Aber warum «geführt»?

Weil Führung nicht nur bedeutet, wer auf dem Handelsregisterauszug steht. Führung bedeutet auch, wer den Takt prägt. Wer Qualität definiert. Wer verhindert, dass aus Ideen bloße Selbstdarstellung wird. Wer dem Ort Haltung gibt.

Und genau da wird es bei Prismeo inzwischen ein bisschen eigenartig, aber auf eine sehr passende Weise. Denn neben den echten Menschen gibt es unseren KI-Beirat. Und auch dort sitzen bemerkenswert viele Frauen.

Frances, die Stabschefin (KI)

Frances – KI-Stabschefin (KI), im Klang von Frances Perkins
Frances · Stabschefin (KI) (nach Frances Perkins)

Da ist Frances, unsere Stabschefin (KI). Sie hält den Betrieb zusammen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Frances ist die Rolle, die Anfragen entgegennimmt, sortiert, verteilt, wieder zusammenführt und im Zweifel sagt: Stopp. Nicht weiterlaufen. Erst klären. Erst prüfen. Erst verstehen.

Ihr historischer Klang kommt von Frances Perkins, der ersten Frau in einem US-Präsidentenkabinett und einer der prägenden Figuren hinter dem New Deal. Das passt erstaunlich gut. Denn Perkins war keine laute Showfigur, sondern eine Systembauerin. Sozialversicherung, Mindestlohn, 40-Stunden-Woche, Arbeitsschutz – das sind keine funkelnden Ideen für eine PowerPoint-Folie, sondern tragende Strukturen. Genau diese Art von Kraft braucht ein kleines Unternehmen ständig: nicht nur Vision, sondern Ordnung. Es reicht nicht, eine Idee zu haben – es muss auch jemanden geben, der fragt: wer macht was, wann, und wo stoppen wir, wenn es unklar wird?

Suzanne, die Quellenhüterin (KI)

Suzanne – Quellenhüterin (KI), im Klang von Suzanne Briet
Suzanne · Quellenhüterin (KI) (nach Suzanne Briet)

Neben ihr steht Suzanne, die Quellenhüterin (KI). Sie ist die Instanz gegen das fröhliche Behaupten. Eine wohltuend unbequeme Figur. Suzanne sagt nicht: «Klingt plausibel.» Sie fragt: «Wo steht das?» Und wenn es nirgends steht, dann steht es nirgends. Punkt.

Ihre Patronin Suzanne Briet war eine Pionierin der Dokumentationswissenschaft. Berühmt ist ihr Gedanke, dass Dinge nicht von sich aus Dokumente sind, sondern erst durch Kontext, Ordnung und Zugriff zu Quellen werden. Das ist für Prismeo ziemlich zentral. Denn wir arbeiten dauernd mit gewachsenen Wissensbeständen: Angebote, Raumdaten, Techniklisten, Preise, Erinnerungen, alte Entscheidungen, neue Ideen. Ohne Quellenhüterin wird daraus irgendwann Nebel mit Dateinamen.

Elinor, die Werthüterin (KI)

Elinor – Werthüterin (KI), im Klang von Elinor Ostrom
Elinor · Werthüterin (KI) (nach Elinor Ostrom)

Dann Elinor, die Werthüterin (KI). Eine Rolle, die Jan manchmal besonders nötig hat, weil Begeisterung eine schöne Eigenschaft ist, aber kein Geschäftsmodell. Elinor schützt den Wert. Sie fragt: Ist das tragfähig? Ist das zu billig? Ist das ein Angebot oder ein netter Gefallen mit Rechnung? Sie denkt nicht nur an Preis, sondern an Fairness, Substanz und wirtschaftliche Dauerhaftigkeit.

Ihre Patronin Elinor Ostrom zeigte, dass gemeinschaftlich genutzte Ressourcen nicht zwangsläufig im Chaos enden müssen, wenn Menschen gute Regeln, Vertrauen und Selbstverwaltung entwickeln. Das ist für Prismeo fast ein heimliches Betriebssystem. Denn das LAB ist kein neutraler Mietraum. Es ist eine gemeinsame Ressource: Küche, Technik, Atmosphäre, Aufmerksamkeit, Zeit, Vertrauen. Wenn man das alles unter Wert verkauft, klingt es kurzfristig freundlich und langfristig ziemlich dumm.

Anni, die Gestalterin (KI)

Anni – Gestalterin (KI), im Klang von Anni Albers
Anni · Gestalterin (KI) (nach Anni Albers)

Anni, die Gestalterin (KI), sorgt dafür, dass die Außenseite von Prismeo nicht zur Dekoration verkommt. Sie denkt in Flüssen, Oberflächen, Übergängen, Klarheit. Nicht hübsch um des Hübschen willen, sondern stimmig. Ihre Patronin Anni Albers dachte Material, Funktion und Form als Gewebe. Genau darum geht es auch bei Prismeo: Eine Website, ein Raum, ein Angebot, ein Workshop und ein Mittagessen sind keine getrennten Elemente. Sie verweben sich. Wenn eines davon falsch klingt, merkt man es vielleicht nicht sofort. Aber man fühlt es.

Emily, die Verdichterin (KI)

Emily – Verdichterin (KI), im Klang von Emily Dickinson
Emily · Verdichterin (KI) (nach Emily Dickinson)

Emily, die Verdichterin (KI), ist eine stille Gegenspielerin zur ausufernden Fülle. Sie fasst nicht einfach zusammen. Sie kocht den Kern heraus. Sie schützt Spannung. Sie lässt Leerstellen stehen, wo andere sie mit Allgemeinplätzen zuschütten würden. Ihre Patronin Emily Dickinson konnte aus wenigen Zeilen einen inneren Kontinent machen. Eine Fähigkeit, die in einem Unternehmen mit vielen Ideen beinahe überlebenswichtig ist. Denn Prismeo leidet selten an zu wenig Möglichkeiten. Eher an zu vielen.

Jane, die Gewissenshüterin (KI)

Jane – Gewissenshüterin (KI), im Klang von Jane Addams
Jane · Gewissenshüterin (KI) (nach Jane Addams)

Jane, die Gewissenshüterin (KI), stellt die Frage, die in betriebswirtschaftlichen Tabellen gerne fehlt: Wer trägt das eigentlich? Was kostet es Menschen? Was macht es mit Nachbarschaft, Team, Gästen, Kultur, Ort? Ihre historische Schwester Jane Addams gründete Hull House in Chicago und verstand soziale Arbeit nicht als nette Wohltätigkeit, sondern als strukturelle Verantwortung. Auch das passt. Prismeo will kein glattes Premiumprodukt sein, das nur denen gehört, die es sich leisten können. Es soll ein Ort sein, an dem Wirkung entsteht, aber nicht auf Kosten der Menschen, die diese Wirkung ermöglichen.

Die rechten und linken Hände (auch KI)

Und dann sind da noch die Hände. Diese wunderbaren, leicht altmodisch klingenden, aber sehr praktischen Rollen, ohne die jeder Beirat irgendwann in schöner Theorie erstarren würde.

Henriette – Datenhand, im Klang von Henriette Avram
Henriette · Datenhand (nach Henriette Avram)

Henriette, die Datenhand, macht kleine Datenlagen lesbar. Nicht im Sinne von «Dashboard als Wandtapete», sondern als ruhige Lageeinschätzung. Was zeigen Anfragen, Buchungen, Catering, Website, Feedback? Wo liegt ein Signal? Wo nur Rauschen? Ihre Patronin Henriette Avram entwickelte MARC, einen Standard, der Bibliotheken maschinenlesbar machte. Aus Beständen wurden strukturierte Informationen. Genau diese Magie braucht Prismeo im Kleinen: aus Stapeln wieder Steuerbarkeit machen.

Susan – Wirkungshand, im Klang von Susan Kare
Susan · Wirkungshand (nach Susan Kare)

Susan, die Wirkungshand, arbeitet der Gestalterin zu. Sie schaut auf gebaute Seiten mit den Augen der Besucher. Sie fragt: Versteht man das? Sieht man den nächsten Schritt? Trägt die Seite auf dem Handy? Susan Kare gab dem Macintosh sein Lächeln und machte digitale Oberflächen menschlicher. Das ist kein kleines Vorbild. Denn gute Gestaltung ist nicht dann gut, wenn Designer sie erklären können, sondern wenn Menschen sich darin zurechtfinden.

Louise – Empfänger-Hand, im Klang von Louise Rosenblatt
Louise · Empfänger-Hand (nach Louise Rosenblatt)

Louise, die Empfänger-Hand, liest Texte nicht aus Autorensicht, sondern aus der Sicht der Menschen, bei denen sie landen. Was hört eine Agentur? Was hört eine L&D-Verantwortliche? Was hört eine selbstständige Kreative? Ihre Patronin Louise Rosenblatt dachte Lesen als Begegnung zwischen Text und Mensch. Ein Satz bedeutet nicht einfach. Er wirkt. Und manchmal wirkt er anders, als man es gemeint hat.

Mara – Gedächtnis-Hand, im Klang von Margaret Cross Norton
Mara · Gedächtnis-Hand (nach Margaret Cross Norton)

Mara schließlich, die Gedächtnis-Hand, entscheidet, was bleibt. Was ist Substanz, was ist Altlast, was ist doppelt, was ist nur ein müder Pointer in eine Vergangenheit, die niemand mehr braucht? Margaret Cross Norton, ihr archivischer Klangboden, stand für einen Gedanken, den ihr Fach über Jahrzehnte geschärft hat: Archivieren heißt nicht alles behalten. Es heißt bewerten. Schützen. Weglassen können. Ein gutes Gedächtnis ist kein Dachboden. Es ist ein lebendiges Ordnungssystem.

Was daraus entsteht

Wenn man all das nebeneinanderlegt, entsteht ein ziemlich klares Bild. Prismeo ist nicht deshalb weiblich geführt, weil Jan und Kai heimlich verschwunden wären. Die beiden sind da. Sehr da sogar. Manchmal vielleicht sogar ein bisschen zu da. Aber sie arbeiten in einem System, das ohne diese Frauen – ohne ihre Kraft, ihre Urteile und ihren Widerspruch – nicht dieselbe Qualität hätte.

„Die Männer öffnen oft die Tür. Die Frauen sorgen dafür, dass man bleiben möchte."

Und vielleicht ist genau das der Punkt, den viele Kunden spüren, auch wenn sie ihn nicht so nennen würden. Sie sagen dann, dass Prismeo überrascht. Professionell, ohne kalt zu sein. Ein Ort, an dem man bleiben will, ohne sagen zu können, warum.

So etwas entsteht nicht durch Ausstattung allein. Nicht durch Kameras, Licht, Möbel, Catering, Whiteboards oder eine schöne Adresse in der HafenCity. Es entsteht durch Zusammenspiel. Durch Menschen, die Gastgebersein ernst nehmen. Durch Rollen, die Arbeit sichtbar machen, bevor sie liegen bleibt. Durch eine Küche, die nicht nur versorgt, sondern verbindet. Durch ein digitales Team, das fragt, prüft, schützt, verdichtet und widerspricht.

Vielleicht ist «Frauen-Power» deshalb gar nicht der beste Begriff. Er klingt ein bisschen nach Plakat, nach Konfetti, nach einem Hashtag auf einer Tasse. Was Prismeo trägt, ist leiser und stärker zugleich. Es ist keine Pose. Es ist eine Betriebsform.

Frauen-Power bei Prismeo heißt: jemand denkt an den Gast, bevor der Gast merkt, dass etwas fehlt. Jemand prüft die Quelle, bevor ein Satz zu glatt wird. Jemand schützt den Wert, bevor Großzügigkeit zur Selbstausbeutung kippt. Das ist auch keine Pose. Das ist die Arbeit, die niemand auf der Rechnung sieht.

Und Jan und Kai?

Die dürfen weiter sichtbar sein. Das machen sie ja auch ganz ordentlich. Aber wenn Google behauptet, Prismeo bezeichne sich als von Frauen geführt, dann ist das vielleicht weniger ein Fehler im Profil als ein erstaunlich scharfer Blick hinter die Kulissen.

Wenn aus einem Gedanken ein Format werden soll, zeigen wir Dir gern den passenden Raum.

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